ZUR HÖLLE MIT DER TOLERANZ!

 
"USA RÜFFELN DEUTSCHLAND" "USA FINDEN DEUTSCHLAND ZU INTOLERANT"
Richtiggehenden Bullshit karren uns die USA über ihr US- Außenministerium gerade ins Gehege. "Die mangelhafte Integration der Muslime in Europa sei auch eine Gefahr für die Sicherheit der Vereinigten Staaten.", meint der Staatssekretär im US- Außenministerium DANIEL FRIED uns erzählen zu müssen. DANIEL FRIED? Da schwingt ein angeborener grundsätzlicher Vorwurf schon im Namen mit. Egal. "Mangelnde religiöse Toleranz" wirft man Deutschland vor und begründet dies mit den deutschen Vorbehalten z.B. gegen die extremst aufdringlichen Scientologen hier zu Lande. (Wenn man innerhalb einer Woche 5 x bzgl. ihrer ködernden Intelligenztest-Versuche wegen angequatscht wird und auch die 5. Absage bei denen als solche nicht ankommt, steht nicht meine, sondern deren Intelligenz und Intoleranz zur Debatte.) Aber wie dem auch sei, der amerikanische verbündete von Angela Merkel und Co. meldet also eine Rüge an, und wenn ich angesichts der muslimischen Hitze für deren Mundhalten auf deutschem Terrain plädierte, kann ich im Falle des amerikanischen Rüffelns nur sagen: AMI HALTS MAUL!!!
Es sollte sich einfach bis hinunter zum Wachtposten des amerikanischen Außenministeriums das Bewußtsein einmal entfalten, daß wir jeden staatlich amerikanischen Lautsprecher zuerst einmal als Vertreter seiner heimatlichen Tradition zur Kenntnis nehmen, und da fallen uns zunächst einmal auf herausragende Weise Begriffe wie: HIROSHIMA, NAGASAKI und VIETNAM ein und dann nach ein paar Gedenksekunden Worte wie: IRAK, AFGHANISTAN, Menschenrechte, Folter, Demütigung, Lüge, Angriffskrieg, Volksverdummung, Wahlbetrug, Meuchelmord, Humanismus, Freiheit, Massaker, Demokratie, Überheblichkeit, Chauvinismus, Erdöl, Blutzoll, Wirtschaft, Geld, Mammon und Größenwahn. Man erinnere sich amerikanischerseits an die "Integration der Muslime" in den US- Gefangenenlagern nach dem jüngsten Golfkrieg und stecke sich den moralischen Zeigefinger in den eigensten Arsch.
Aber wissen wir denn nicht, aus wessen geheimen Kampfmittel- Arsenal Begriffe wie TOLERANZ und INTEGRATION an die Fronten in aller Welt geliefert werden? Alle die politischen Führer, die heute von Frieden, Freiheit, Toleranz, Integration, Demokratie und Menschlichkeit reden, aber selber die Kriegsmaschinerie am lautesten und brutalsten aufheulen lassen, oder mit eben diesen Hunden des Krieges im alarmierenden Grundton übereinstimmen und ein bißchen mitziehen, all diese vereinten Kräfte dienen bewußt oder unbewußt jener alles zersetzenden Macht jener menschenfressenden Bewegung, die 1789 in Paris geboren, immer noch auf ihr eigentliches Ziel hinarbeitet, unermüdlich, unersättlich, aber bei weitem nicht so unaufhaltsam, wie ihre jakobinischen Geburtshelfer und der höllische Zeuger dieses freiheitlichen Bastards es glaubten. Wenn wir uns in diesen Zusammenhängen bewegen, befinden wir uns immer auch sowohl auf biblischem und Orwellschem Terrain. Beide Bücher zeichnen ihr Bild dieser Zeit, werfen die Szenarien voraus wie Schattenbilder und erläuternde Schriftzeichen an den Wänden der Städte und Metropolen der Welt. Seit dem 11 September in New York und der immer offensichtlicher werdenden Systematik an volksverräterischer Vorsätzlichkeit und Menschheitsbetrug (man schaue alleine nur MOORES "FAHRENHEIT 9/11", alles weitere ergibt sich wie von selbst) ist das Problem nicht etwa der Terrorismus, sondern die große, fast weltweite Sicherheitsinstallation, die vorgibt, den Terrorismus zu bekämpfen und nichts anderes schaffen möchte, als den für die Masse geeigneten Zwangsapparat, hinter welchem wir alle gläsern durchschaubar und bis ins letzte manipulierbar werden auf freiheitliche Weise selbstverständlich und im Namen der Freiheit natürlich. Und den Menschen an diese Freiheit glauben zu lassen, daran arbeiten Tausende von Gehirnen, die uns den Lobpreis von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit bis zur Unkenntlichkeit ehemaliger Unterschiede in Permanenz und mit hypnotisierender Macht so lange wiederholen, bis wir der Brei sind, den sie ihrer höchsten Gottheit zu verfüttern gedenken. Ich sagte es bereits zu anderen Gelegenheiten: seit 1789 und 2001 sind Religion und Politik ein Thema. Im Grunde waren sie das immer.